Das iPad benutze ich nun täglich. Zum einen um Termine und Kontakte zu pflegen und abzugleichen. Zum anderen um zu Surfen, zu E-Mailen und um sonst Info's abzurufen. Gerade für die sonstigen Info's gibt es jede Menge Apps. Beschreiben will ich hier einmal solche von Zeitschriften, Magazinen und News-Portalen.

 

Als erste App habe ich mir die des c't Magazins vom Heise Verlag zugelegt. Ich bin seit etlichen Jahren Leser dieses Computer-Magazins und habe das Plus Abo, also mit halbjährlicher Zustellung einer DVD, die alle Ausgaben des letzten halben Jahres der c't digital aufbereitet enthält. Nun stehen diese digitalen Ausgaben mit der c't App auch online als PDF-Magazin bereit, und können mit deren Hilfe auf das iPad geladen werden. Dabei kann man gelesene Magazine auch problemlos wieder löschen um Platz freizugeben, sie werden dann bei Bedarf wieder nachgeladen. Leider gibt es die digitale Ausgabe der c't noch nicht an dem Tag, an dem die Print-Ausgabe des Magazins erscheint, sondern erst ca. eine Woche später. Das ist sehr schade, da man so doch noch auf die Print-Ausgabe angewiesen ist und nicht gleich digital Lesen kann. Über ein reines digitales Abo wird aber beim Heise Verlag anscheinend nachgedacht, wie ich bei telefonischer Nachfrage beim Abo-Service erfahren konnte. Hier gib es weiter Informationen zur c't.

 

Weiter gib es natürlich noch anderes Lesematerial als App, getestet habe ich "Die Welt HD", "Der Spiegel", "n-tv", "ProSieben" und "Tagesschau". Außerdem gibt es verschiedene RSS-Reader mit denen man die Feeds von News-Tickern abonnieren kann. Getestet habe ich den "Reeder", so ganz zufrieden bin ich damit aber nicht. Einen neuen Weg geht hier die App "Flipboard", mit der man sich aus verschiedenen News-Quellen - wie RSS-Feeds, Facebook, Twitter etc. - quasi sein eigenes Magazin erstellen lassen kann. Gute Idee und schön gemacht.

 

Näher eingehen möchte ich noch auf elektronische Bücher. Apple's iBook und Amazon's Kindle wurden von mir dabei genauer unter die Lupe genommen. Zur Zeit muss man ganz klar sagen, dass Apple's iBook Store noch vorzuziehen ist, da man deutsche eBooks für die Kindle-App momentan nur über den englischsprachigen Kindle eBook Shop von amazon.com kaufen kann. Und dort gibt es z.Zt. nur wenig Auswahl. Funktionieren tut der Einkauf jedoch auch dort gut. Vorteile der digitalen Bücher sind neben der Platzersparnis, dass man das Aussehen des Textes selbst anpassen kann. Also z.B. Schriftgröße, Farbe, Hintergrund. Weiter kann man die eBooks leicht nach Stichwörtern durchsuchen, Lesenzeichen anlegen und sich Notizen machen. Bisher habe ich mir zwei Bücher zugelegt, das iBook "30 Minuten iPad", das eine gute Einführung zum iPad gibt. Und das Kindle eBook "Rotkäppchen 2069", das ich aber erst angefangen habe zu lesen. Bisher bin ich ganz zufrieden mit den eBooks.

 

Praktisch ist das iPad auch als Fernsehzeitschrift. Die beiden Vertreter "ON AIR" und "TV Spielfilm HD" habe ich getestet, beide sind kostenlos und liefern sehr gute Ergebnisse. Man kann so bequem auf der Couch vor dem Fernseher das Fernsehprogramm durchsuchen und ist nicht mehr auf eine Papier gebundene Ausgabe angewiesen. Ich würde durchaus auch Geld für eine digitale Fernsehzeitschrift ausgeben, wenn sie einen Mehrwert bietet. Die Apps lassen sich entsprechend anpassen, man kann genau die Sender zur Liste hinzufügen, welche man gerne sieht. Ansonsten sind es ganz normale Fernsehzeitschriften, nur digital eben :)

 


 

Nachdem ich nun die essentiellen Apps drauf habe, woltte ich sehen wie man auch produktiv sein kann mit dem iPad ;) Und woran denkt man da ? Natürlich die Office-Dateien lesen und bearbeiten. Und hier fängt das Drama an...

iPad

Seit in paar Tagen besitze ich ein iPad (32GB mit Wifi + 3G) und habe mich damit natürlich intensiv beschäftigt. Nachfolgend meine ersten Erfahrungen und Eindrücke mit dem "magischen und revolutionären Gerät".

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